▪ Der Künstler ▪
JOST VAN DYKE
Ein Mann. Ein Signal. Ein Sound zwischen Dämmerung und Neon.
The Synthopia Rock Project ist das Solo-Vehikel von Jost van Dyke — ein Produzent und Gitarrist, der zwischen den Welten pendelt: dunkler Synth-Bass, cineastische Flächen, Trance-Pulsation und eine Hair-Metal-Gitarre, die klingt, als wäre sie direkt aus einem Sunset-Strip-Club der späten 80er in die Zukunft gebeamt worden.
Keine Band, keine Kompromisse. Jeder Track entsteht allein im Studio: Subbass-Frequenzen, die Wände zum Vibrieren bringen, ambiente Pads, die sich langsam aufbauen, Trance-Arpeggios, die in den Kopf bohren — und darüber, wie ein Leuchtfeuer in der Nacht, das heulende Solo einer Les Paul durch einen Marshall-Stack.
Einflüsse? Vangelis trifft Van Halen. Tangerine Dream trifft Def Leppard. John Carpenter trifft Europe. Es ist Filmmusik für einen Film, der nie gedreht wurde — aber wenn er es würde, wäre der Höhepunkt ein Gitarrensolo bei Sonnenuntergang, während die Skyline explodiert.
SOLO
Alles wird allein komponiert, eingespielt, produziert und gemischt. Von der ersten Bassnote bis zum letzten Hall.
TWILIGHT
Jede Show startet mit der Dämmerung. Die Stunde zwischen Tag und Nacht ist das natürliche Habitat des Projekts.
HIGH VOLTAGE
Subbass bis ins Knochenmark, Licht bis in die letzte Reihe, Gitarre bis über den Horizont.
„Wenn der Synth-Pad hereinzieht wie Nebel,
und die Gitarre kommt wie ein Blitz —
dann ist Synthopia da."
— Jost van Dyke